Lastschutzgitter

Beim Transport von Gütern mit einem Flurförderzeug (FFZ) werden große Lasten von bis zu 10 Tonnen bis zu 8 Meter hoch gehoben. Wenn solche Gewichte nicht richtig gesichert werden oder unvorhergesehene Umstände eintreten, muss der Fahrer in jedem Fall gesichert sein. Für Flurförderzeuge gibt es die DIN EN 1726-1 und die BGV D27 § 11. Dort sind alle relevanten Sicherungssysteme und Konstruktionen vorgegeben. Dazu gehört auch das Lastschutzgitter. Dieses Gitter sorgt dafür, dass Lasten bei angehobenem Lastträger nicht nach hinten rutschen und auf den Fahrer stürzen können. Die Vorschrift betrifft alle FFZ mit Fahrersitz oder Fahrerstand ab einer Hubhöhe von 2,5 m und Mitgänger-Flurförderzeuge mit mehr Hub als 1,8 m. Diese müssen mit einem Lastschutzgitter ausgestattet werden.